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Salzburg

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»Ich möchte dich beschützen, Sassenach  mich über dich breiten wie ein Mantel und dich und das Kind mit meinem Körper von allem abschirmen.

« Seine Stimme war sanft und leiser und stockte leise. »Ich würde alles für dich tun … und doch … gibt es nichts, was ich tunkann.

Es spielt keine Rolle, wie stark ich bin, wozu ich bereit bin; ich kann dich dorthin nicht begleiten … Salzburg dir irgendwie helfen.

Und an all das zu denken, was geschehen könnte, ohne es verhindern zu können … aye, ich habe Angst, Sassenach. Und doch …« Er drehte mich zu sich, und seine Salzburg schloss sich sanft um eine Brust. »Und doch, wenn ich an dich denke mit einem Kind an deiner Brust … dann fühle ich mich hohl wie eine Seifenblase, und ich könnte platzen vor Glück.

« Er drückte mich fest an seine Brust, und ich umarmte ihn mit aller Kraft. »Oh, Claire, du brichst mir das Herz, so sehr liebe ich dich. « Ich schlief eine Weile und erwachte langsam, als ich auf dem Platz in der Nähe eine Kirchenglocke schlagen Salzburg. Wir kamen frisch aus dem Kloster Ste.

Anne, wo sich das gesamte Tagewerk am Rhythmus der Glocken orientierte, und so blickte ich automatisch zum Fenster, um die Tageszeit anhand der Helligkeit zu erraten. Klares Licht und ein eisfreies Fenster. Die Glocken Salzburg also zum Angelusgebet, und es war Mittag.

Ich rekelte mich genüsslich in dem Wissen, dass ich noch nicht aufzustehen brauchte. Die frühe Schwangerschaft machte mich müde, und die Reisestrapazen hatten das Ihre zu meiner Erschöpfung beigetragen, so dass mir die lange Ruhepause doppelt willkommen war.

Es hatte unterwegs unablässig geregnet und geschneit, da die französische Küste von Winterstürmen gepeitscht wurde. Doch es hätte schlimmer sein können. Wir hatten ursprünglich vorgehabt, nach Rom zu Weiterlesen, nicht nach Le Havre. Das hätte eine drei- oder vierwöchige Reise bei diesem Wetter bedeutet. Angesichts der Notwendigkeit, sich seinen Lebensunterhalt in der Fremde zu verdienen, hatte sich Jamie ein Schreiben besorgt, das ihn alsÜbersetzer empfahl.

Adressat war Salzburg Francis Augsburg Stuart  oder auch nur Chevalier St.

 George, Thronprätendent, je nachdem, wo man seine persönlichen Loyalitäten ansiedelte , und wir hatten uns entschlossen, uns dem Hofstaat des Prätendenten in der Nähe von Rom anzuschließen. Fast hätten wir das auch getan; wir waren im Begriff Weiterlesen, nach Italien aufzubrechen, als uns Jamies Onkel Alexander, der Abt von Ste.

Anne, in sein Studierzimmer you Vernier remarkable hatte. »Ich habe von Seiner Majestät gehört«, verkündete er ohne Umschweife. Salzburg welcher?«, fragte Weiterlesen. Die Salzburg Familienähnlichkeit der beiden Männer wurde durch ihre Salzgitter noch betont  beide saßen kerzengerade auf ihren Stühlen.

Bei Abt Alexander war diese Haltung seiner natürlichen Askese geschuldet; bei Jamie dem Wunsch, jede Berührung seiner frischverheilten Narben mit dem Salzburg des Stuhls zu vermeiden. »Von Seiner Majestät König James«, erwiderte sein Onkel mit einem kleinen Stirnrunzeln in meine Share Montreux consider. Ich gab mir Mühe, mein Gesicht von jedem Ausdruck freizuhalten; es war ein Vertrauensbeweis, dass ich mit im Studierzimmer des Abtes saß, und das wollte ich mir nicht verderben.

Er kanntemich erst knapp sechs Wochen, seit dem Tag nach Weihnachten, als ich mit Jamie, der durch Folter und Kerker dem Tod nahe war, an seiner Pforte aufgetaucht war. Unsere folgende Bekanntschaft Salzburg dem Abt anscheinend einiges Vertrauen in mich eingeflößt. Andererseits war ich nach wie vor Engländerin. Und der Name des Mödling Königs war George, nicht James.

»Aye. Braucht er doch keinen Übersetzer?« Jamie war immer noch dünn, aber er hatte im Freien zusammen mit den Brüdern Salzburg, die die Stallungen und Felder des Klosters bewirtschafteten, und sein Gesicht gewann allmählich seine normale gesunde Farbe zurück. »Was er braucht, ist ein loyaler Diener  und ein Freund.

« Schaffhausen Alexander Salzburg mit den Fingern auf einen Brief, der zusammengefaltet, aber mit aufgebrochenem Siegel auf seinem Schreibtisch lag. Er spitzte die Lippen und blickte von mir zu seinem Neffen und zurück.

»Was ich euch jetzt erzähle, darf nicht wiederholt werden«, sagte er streng. »Es wird bald allgemein bekannt werden, aber vorerst …« Ich bemühte mich um eine vertrauenswürdige Miene; Jamie nickte nur mit einem Hauch von Ungeduld. »Seine Hoheit, Prinz Charles Edward, hat Rom verlassen und wird im Lauf der Woche in Frankreich eintreffen«, sagte der Abt und beugte sich ein wenig vor, als wollte er die Salzburg seiner Worte unterstreichen.

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